“Eine Persönlichkeit im eigentlichen Sinne. Eine Künstlerin mit Haut und Haar (...), die nicht zögert, auf den ersten Blick völlig fremde Universen zusammenzubringen“ (Nuances).

Marina wurde in der Schweiz geboren und wuchs in Frankreich auf. Ihre Eltern sind beide Musiker.

2005 erhält sie ein Querflötendiplom und erforscht mehrere Gesangsregister wie Jazz, Gospel und Metal. Zusätzlich schliesst sie mit einem doppelten Masterabschluss in Literaturwissenschaft und Philosophie (Hypokhâgne) in Lyon ab.

2010-2012 zieht sie nach Wien um, um an Unterrichtsstunden mit Heidi Brunner teilzunehmen und schliesst sich dem Chor des Singvereins und dem Extra-Chor der Wiener Oper an.

Im September 2013 erhält Marina Gesangsunterricht bei Brigitte Balleys an der HEMU Lausanne. Dort singt sie in L’enfant et les sortilèges von Ravel (Libelle, Katze), Turn of the Screw von Britten (Mrs Grose), Le roi David von Honegger (La Pythonisse) und in Duke Ellingtons' Sacred Songs.

Marina ist Preisträgerin des MIGROS-Wettbewerbs, der Weltner-Stiftung und des Mosetti-Stipendiums. Sie erhält auch den ersten Preis und den Orchesterpreis im Internationalen Gesangswettbewerb Mâcon.

Als Solistin sang Marina Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze (Haydn) und Kindertotenlieder (Mahler) mit dem OCL, El amor brujo (De Falla) mit dem Orchester der RSI, Les Nuits d’été (Berlioz) mit dem Orchestre Symphonique de Macon, Wesendonklieder (Wagner) und Petite Messe Solennelle (Rossini).

In der Opéra de Lausanne hat Marina die 3. Dame in der Zauberflöte, Libelle/Mutter/Tasse in L’enfant et les sortilèges (Ravel), und Martha in Faust (Gounod) gesungen. In 2015 gewann sie beim Rossini in Wildbad Festival den “International Belcanto Price” mit Isabella in L’italiana in Algeri (Rossini).

Im Luzerner Theater singt Marina in der Saison 2016/17 Maddalena (Rigoletto) und Isabella (L’italiana in Algeri). Gleichzeitig wird sie auch beim Grand Théâtre de Genève und im Liceu (Barcelona) debütieren.

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